Spurensuche

Schleimlabor und Zuckerwatte

Carmen Waack von der Fräulein Wunder AG beschreibt Begegnungen zwischen Kunst und Alltag mit Jugendlichen in der Hildesheimer Nordstadt im Rahmen des Projekts "Wege ins Theater" für die neue Ausgabe der IXYPSILONZETT.

Kinder als Experten beim Starke Stücke Festival

Nadja Blicke und Fiona Luis schreiben über die "Wege ins Theater" Projekte, die die KulturRegion FrankfurtRheinMain im Rahmen des Festivals "Starke Stücke" durchführt.

Themenheft Wirksamkeit. MitWirkung der BKJ

Die BKJ hat im Förderprogramm „Künste öffnen Welten“ im Rahmen von „Kultur macht stark“ des BMBF das dritte Themenheft zum aktuellen BKJ-Jahresthema veröffentlicht. Was macht Projekte Kultureller Bildung „wirksam“? Wie lässt sich also ihr Erfolg definieren und gar fassen? Und wie kann die Reflexion darüber bereits in die eigene Arbeit, in die Projekte einfließen? Beteiligung, Veränderung, Nachhaltigkeit – das sind die Stichworte, unter denen im Themenheft „MitWirkung. Bündnisse und Projekte partizipativ und nachhaltig gestalten“ die Dimensionen der Wirksamkeit vorgestellt und diskutiert werden.  Mittels Fachbeiträgen, Interviews, Projektbeispielen, Grafiken und Methodentipps können sich Praktiker/innen dem Thema nähern.

Themenheft Sozialraum der BKJ

Was ist eigentlich ein Sozialraum? Die BKJ hat im Rahmen des Programms "Künste öffnen Welten" ein Themenheft zum Sozialraum veröffentlicht. Das Themenheft veranschaulicht Bündnissen und Bündnisinteressierten, wie Konzepte Kultureller Bildung und Kooperationen zwischen Trägern der Kulturellen Bildung, formalen Bildungsorten und sozialräumlichen Partnern so entwickelt und gestaltet werden können, dass die Lebenssituationen der Kinder und Jugendlichen beachtet und ihre Sozialräume erweitert werden.

Was kann Kunst?

Das Theater an der Parkaue – Junges Staatstheater Berlin erforscht seit über zehn Jahren unterschiedliche Möglichkeiten der Kunstvermittlung und der künstlerischen Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Mit „Wege ins Theater!“ lernt es eine neue Zielgruppe in unmittelbarer Umgebung zum Theaterhaus kennen und begibt sich auf neues Terrain. In der Ausgabe 3/2015 der Zeitschrift IXYPSILONZETT schreiben Irina-Simona Barca und Frank Röpke über das Projekt "Scouts - Jugendstilisten".

Themenheft "Diversität" der BKJ

Das Themenheft hält neben Fachbeiträgen, Gesprächen und Praxisbeispielen aus „Künste öffnen Welten“ auch Methodentipps für die eigene diversitätsbewusste Arbeit bereit. Außerdem bietet das Heft weiterführende Literaturhinweise, Links und verweist auf weitere Materialien zu den Interviewpartner/innen. Das Themenheft ist eine Online-Publikation und steht als solche nur digital zur Verfügung.

Ausweitung der Freizeitzone (Kopie 1)

Das FFT Düsseldorf nutzt das Förderprogramm "Wege ins Theater!" um neue Formate der künstlerischen Beteiligung und der Zielgruppenansprache zu erproben und um auszuloten, ob und wie Theater ein Ort für jugendliche Freizeit sein kann. In der 2. Ausgabe (2015) der Zeitschrift IXYPSILONZETT beschreibt die Dramaturgin Lisa Zehetner, aus welchem Interesse das FFT Bündnisse für Bildung gründet und wie die Projekte "Hack xour school", "Hinter den Spiegeln" und "Soapboxing" angelegt sind.

Wege ins Theater Bremen

In der aktuellen Ausgabe der Zeitrschrift IXYPSILONZETT schreibt der Journalist Christian Maintz über das Projekt "Kennst Du mich schon?", dass das Theater Bremen im Rahmen von "Wege ins Theater!" durchgeführt hat: Insgesamt erscheint die Aufführung im Bürgerhaus Obervieland als beispielhaft gelungener „Weg ins Theater“ für alle Beteiligten wie auch ihre Familien. Der kleine David fasst den Erfolg der einjährigen Theaterarbeit nach der Aufführung stolz so zusammen: „Zuerst hatten wir garnix drauf. Am Anfang haben wir oft zwischendurch Quatsch gemacht, dann wurde es immer leichter, und dann konnten wir es perfekt.“

Industriegebietskinder - eine urbane Forschungsarbeit

In Halle, Dortmund und Berlin arbeitet jeweils ein Bündnis zum Thema "Industriegebietskinder". Alle Bündnisse haben unterschiedliche Partner und Arbeitsweisen, gemeinsam ist Ihnen das Thema und die Fragestellung an die beteiligten Jugendlichen. Miriam Glöckler schreibt in Ihrem Artikel über die "Industriegebietskinder": 

"Halle/Saale (Chemie), Dortmund-Hörde (Stahl), Berlin-Oberschöneweide (Elektronik) – drei Standorte, die einstmals zu den großen Wirtschaftszentren Deutschlands zählten. In den 1990er Jahren fand jedoch ein wirtschaftlicher Einbruch statt: Aus den Industriemetropolen wurden Industrie - brachen ohne Perspektiven. Arbeitsplätze gingen massenhaft verloren, die Bevölkerung wanderte ab, Gebäude verfielen. Wie ist es, an solch einem Ort aufzuwachsen?"

Trotzdem - ein Projektbericht des Theaters o.N.

In IXYPSILONZETT 2/2014 beschreibt Dagmar Domrös vom Theater o.N. die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in Berlin Hellersdorf:

"Die Grundidee unserer Arbeit mit den Jugendlichen ist einfach. Wir gehen davon aus, dass die Jugendlichen sich mit anderen Themen und Lebenssituationen auskennen als wir. Wir interessieren uns für ihre Geschichten, ihre Gedanken, Träume und Ängste und wir wollen ihnen Handwerkszeug zur Verfügung stellen, dies künstlerisch zu übersetzen und auf der Bühne darzustellen. Denn wir sind überzeugt davon, dass das, was die Jugendlichen zu sagen haben auch für andere relevant ist, dass sie gehört werden und ihre Stimme Teil unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens sein sollten."

"Wege ins Theater!" in IXYPSILONZETT

In der Ausgabe 2/2014 der Zeitschrift IXYPSILONZETT wurden die "Bündnisse für theatrale Bildung" vorgestellt, also die Programme innerhalb des Gesamtprogramms "Kultur macht stark", in deren Fokus die darstellenden Künste stehen. 

Unter dem Titel "Theaterscouts als Türöffner" (unten auch als Download) stellt Anna Eitzeroth das Programm "Wege ins Theater" vor und gibt Eiblicke in die Ideen, die den Projektformaten zugrunde liegen und formuliert den Bildungsbegriff im Programm "Wege ins Theater!": 

„Wege ins Theater!“ versteht Theater als Bildung, nicht im Sinne von Erziehung, sondern als Selbstbildung und Persönlichkeitsentwicklung in der Auseinandersetzung mit Theaterkunst.

Die schriftliche Ausgabe kann hier bestellt werden.

Der Qualitätsverbund "Kultur macht stark"

Der Qualitätsverbund „Kultur macht stark” ist ein Verbundprojekt der Akademie Remscheid für Kulturelle Bildung und der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel. Er leistet die fachpädagogische Begleitung des bundesweiten Förderprogramms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung”. Mit diesem Programm fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) außerschulische Angebote der Kulturellen Bildung für bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche.


Der Qualitätsverbund gestaltet bundesweit Praxisworkshops und Regionalkonferenzen zu fachlichen Themen und Fragestellungen der Kulturellen Bildung und der Jugendarbeit. Die Veranstaltungen richten sich an Fachkräfte und Multiplikatoren/innen der Kulturellen Bildung und der Jugendarbeit.
Der Qualitätsverbund arbeitet praxisnah, kooperativ und dezentral und entfaltet seine Aktivitäten im gesamten Bundesgebiet. Die Inhalte der Qualifizierungsveranstaltungen orientieren sich an den Konzepten und Interessen der Bündnisse für Bildung.
Leitziel des Qualitätsverbundes ist es, Bildungschancen von benachteiligten Kindern und Jugendlichen durch gelingende Kulturelle Bildung an non-formalen Bildungsorten zu verbessern.

Wie wäscht man einen Elefanten? Teil 1

Mit Schülern und Spaß ins Theater gehen: Ideen, Texte und andere Ermutigungen für eine erfreuliche Begegnung mit Theater

Die Broschüre "Wie wäscht man einen Elefanten? Teil 1" gibt Anregungen zum Theaterbesuch mit Kindern und Jugendlichen - von der Vorbereitung über Checklisten, Qualitätskriterien und den Blick hinter die Kulissen bis zur Nachbereitung des Theaterbesuchs.

Wie wäscht man einen Elefanten? Teil 2

Eine spielerische Reise ins Theater

Anregungen für Vor- und Nachbereitungen eines Theaterbesuchs

Die Broschüre "Wie wäscht man einen Elefanten? Teil 2" gibt Anregungen zur spielerischen Vor- und Nachbereitung von Theaterbesuchen - vom Warm up über die Reflexion der Zuschauerrolle bis zum Ausprobieren verschiedener Theaterformen.

Themenheft zum Sozialraum der BKJ

Was ist eigentlich ein Sozialraum? Die BKJ hat im Rahmen des Förderprogramms "Künste öffnen Welten" ein Themenheft zum Sozialraum veröffentlicht. Dieses Themenheft veranschaulicht Bündnissen und Bündnisinteressierten, wie Konzepte Kultureller Bildung und Kooperationen zwischen Trägern der Kulturellen Bildung, formalen Bildungsorten und sozialräumlichen Partnern so entwickelt und gestaltet werden können, dass die Lebenssituationen der Kinder und Jugendlichen beachtet und ihre Sozialräume erweitert werden.